Kreiselternbeirat Groß-Gerau

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Der Kreiselternbeirat

Der amtierende Kreiselternbeirat für den Kreis Groß-Gerau wurde am 29.01.2019 gewählt. Das Echo hat einen Bericht über die Wahl und den neu gewählten Kreiselternbeirat veröffentlicht.

Dem neuen, für zwei Jahre gewählten KEB gehören an: Ingrid Krämer, Patrick Heide, Arno Muth, Wulf Rühl, Stefan Stein (alle Groß-Gerau); Jana Thiele, Erhan Demirelli (Gernsheim); Simon Rupprecht (Büttelborn), Sönke Seewald (Nauheim), Martina Sapper, Ihsan Qadir (Riedstadt) und Grit Witzmann (Mörfelden/Walldorf).

Stefan Stein wurde erneut zum Vorsitzenden des Kreiselternbeirates gewählt. Seine Stellvertreter sind Patrick Heide und Ihsan Qadir (der mittlerweile von diesem Amt zurückgetreten ist).

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Was ist eigentlich der Kreiselternbeirat (KEB)?
Der Kreiselternbeirat wird alle zwei Jahre von Vertretern der Eltern an den Schulen im Kreis Groß-Gerau gewählt. Die wichtigste Aufgabe des KEB ist es, die Schulelternbeiräte zu beraten und zu unterstützen. Das Staatliche Schulamt (zuständig für die Lehrer) und der Schulträger (zuständig für die Gebäude) sind verpflichtet, den KEB umfassend zu informieren und in vielen Angelegenheiten anzuhören. Der KEB entsendet auch Mitglieder in viele wichtige Gremien und Ausschüsse des Kreises.

Wie oft trifft sich der KEB?
Die Mitglieder des KEB treffen sich alle 6-8 Wochen zu einer KEB Sitzung, an der bei Bedarf ein Vertreter des Schulamts oder des Schulträgers teilnimmt. Darüber hinaus hat der KEB Arbeitsgruppen eingesetzt, die sich nach Bedarf treffen. Zwei Mal jährlich lädt der KEB zu einer öffentlichen Sitzung mit allen Schulelternbeiräten ein. Darüber hinaus bespricht der KEB Vorstand wichtige Fragen mit Vertretern des staatlichen Schulamts oder des Schulträgers.

Wie kann mich der KEB bei meiner Arbeit als Elternvertreter an meiner Schule unterstützen?
Elternvertreter der Schulen können sich in allen Fragen, die das hessische Schulgesetz, die Zuständigkeit von Schulamt oder Schulträger betreffen, jederzeit an den KEB wenden. Wir kennen das Schulgesetz recht gut und stehen in engem, wenn auch oft kontroversen Kontakt mit Schulamt und Kreis. Bei Problemen mit der Schulleitung können wir oft moderierend helfen oder zumindest über die rechtlichen Möglichkeiten beraten. Ein Mitglied des KEB kann in bestimmten Fällen auch an Gesprächen oder Sitzungen teilnehmen. Wir bieten explizit an, auf Einladung zu einer SEB Sitzung zu kommen und –wenn gewünscht- die Arbeit des KEB vorzustellen. Wir sind aber auch daran interessiert, passiv an einer Sitzung teilzunehmen und einfach mal zu hören, welche Probleme die Eltern an den Schulen umtreiben. Der aktuelle KEB hat für jede Schule einen Schulpaten gewählt, der als erster Ansprechpartner zur Verfügung steht. Die Kontaktdaten der jeweiligen Paten finden sich auf unserer Homepage www.kreiselternbeirat-gg.de.

Womit beschäftigt sich der KEB aktuell?
Im laufenden Jahr waren die folgenden Themen Schwerpunkte der KEB Arbeit:
Corona, Corona & Corona. Davor waren unsere Schwerpunkte Inklusion, Ganztagsbetreuung, Schülerbeförderung (insbesondere Hessenticket für alle Schüler), Lehrermangel und Schulqualität. Wir würden gerne allen diesen Themen mehr Aufmerksamkeit schenken. Aber hier fehlt es aktuell einfach an tatkräftiger Unterstützung. Deshalb ist die wichtigste Frage:

Wie kann ich beim KEB mitmachen?
Der KEB braucht Unterstützung von engagierten Elternvertretern, die bereit sind, sich regelmäßig einzubringen und sich um bestimmte Bereiche kümmern möchten. Niemand kann sich in alle Themen gleichermaßen auskennen, deshalb wären Eltern sehr willkommen, die sich in einem bestimmten Bereich zuständig fühlen. Im KEB muss man keine Kuchen backen und Elternhelferlisten organisieren, aber es ist ein gewisser zeitlicher Einsatz erforderlich, wenn der KEB etwas bewegen will. Das Konzept der Schulpaten hat sich aus unserer Sicht sehr bewährt, belastet aber die wenigen vorhanden Paten stark – schön wäre, wenn der KEB da künftig mehr „aus dem Vollen“ schöpfen könnte.

Wie wird der KEB gewählt?
Das Schulgesetz sieht vor, dass der Schulelternbeirat aus seiner Mitte einen Vertreter je angefangene 500 Schüler, mindestens jedoch zwei Vertreter, und ebenso viele Ersatzvertreter wählt. In aller Regel also 2 Vertreter und 2 Ersatzvertreter. Diese Vertreter wählen im Januar 2021 aus Ihrer Mitte den neuen KEB – d.h. wer im KEB mitarbeiten möchte, sollte sich als Wahlvertreter an seiner Schule wählen lassen! Gewählt wird getrennt nach Schulform. Die genaue Zahl der Mitglieder je Schulform wird vom Kultusministerium noch festgesetzt. Die Wahlperiode dauert 2 Jahre. Diese formalen Voraussetzungen des Schulgesetzes betreffen die offizielle Mitarbeit im KEB und gegebenenfalls das Stimmrecht. Der KEB wird aber niemanden daran hindern, sich einzubringen und in Arbeitsgruppen mitzuarbeiten.

 

 

Letzte Bearbeitung: 12.09.2020, 13:39

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